Der ganz-normale Wahnsinn

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Folge 90: Die wahre Geschichte, warum die Deutsche das Auto eigentlich hassen.

Die Deutschen hassen das Auto!!!

Eigentlich sagt man ja, der Durchschnittsdeutsche liebt sein Auto. Wenn man aber einmal genauer hinsieht, dann kommen einem aber Zweifel auf:

  • Es werden keine Autos mit Charakter gebaut. Alle Autos gleichen sich nicht nur in Form, sondern auch in Farbe an.
    Es sind alle so langweilig storm-linienförmig und entweder schwarz, grau oder silber. Grund: angeblich wollen die Deutschen nur diese Farben.
    Dabei haben Autos, besonders teure Autos kaum diese Farben:
    • Ferrari ist rot
    • Lamborghini ist gelb.
    • Austin Martin sind entweder grün oder blau
  • Der Deutsch mag diese Autos so nicht und er baut sie um, er tunt sie. Und dabei werden diese häßlichen Autos noch häßlicher und beklommen sogar Wegwerf-Hänkel!
  • Und mit diesem Autos rasen Sie dann über die Straßen! Man bekommt den Eindruck, dass die Deutschen ihre Auto nicht mögen, denn sie tun alles, um möglichst wenig im Auto zu sitzen!
    • Sie rasen und achten nicht auf die Geschwindigkeitsbegrenzungen. Ich habe ja schon eine Sendung darüber gemacht, das Langsam-fahren eigentlich einen starken Charakter zeigt.
    • Sie blinken nicht. Blinken, also anzeigen in welche Richtung man fahren möchte ist Kommunikation. Und eigentlich dachte ich, dass wir Menschen heutzutage gerne kommunizieren. Aber das scheint nur dann zu gelten, wenn derjenige redet und schwachsinnige Thesen aufstellt und seine “Follower” brav zuhören. Dass man im Straßenverkehr durch blinken kommunizieren soll hat der Deutsche entweder nicht begriffen, der traut es sich wegen Inkompetenz nicht zu oder er ist mit seiner leicht bis heftigst über-proportionierten Auto einfach so überfordert, dass er gerade mal froh ist, dass Auto zu bewegen und zu lenken. Tja, ein SUV ist halt nicht der Standard, aber man möchte ja bloss nicht auffallen und kauft sich dann ein Auto, dass man psychisch und physisch nicht beherrschen kann.
    • Wenn wir schon bei Kommunikation sind: Ein weiteres Beispiel, warum der Deutsche sein Auto nicht mag, ist folgendes:
      Es wird in das Auto jeder Mist dazu konfiguriert. Von Bio-Fußmatten aus Neuseeländischer Schafwolle mit Nageltrockner, über Entertainment für die verzogenen Schrazen auf den Rücksitzen, bis hin zu der nicht ausgereiften Auto-Pi9lotfunktione und 34-Kanal Soundanlagen mit 320 Watt Leistung wird alles mitgenommen.
      Es darf auch nicht die automatische Hecklappe fehlen, da ja die kleinen Frauen, gar nicht mehr die Heckklappe erreichen. Der Fahrstuhl vom der Straße zum Fahrersitz ist natürlich aus Bio-Tropenholz und immer mit der neuesten Fahrstuhl-Schlagermusik, die auf den Menstrationzyklus abgestimmt ist, ausgestattet.Was aber nicht dabei ist, ist eine Freisprecheinrichtung, nein, die ist zu teuer, und die braucht man ja eh nicht. Das iPhone, dass man an die Backe mit einem neuen Saugnapf hängen kann (dank wöchentlicher Botox-Behandlung ist die Backe so glatt, wie der Babyarsch der Tochter hinter dem Baby-Entertainment) , braucht keine Freisprecheinrichtung, das ist Luxus. Nein, warum denn soll ich freihändig sprechen, wenn der Auto-Pilot eh die Fahrt übernommen hat, da haben ich doch alle Hände frei!” so einen Schmarrn braucht man nicht.
  • Dem Deutschen ist der Klimawandel eh egal. Es ist wahr, egal, ob man einen Verbrenner oder ein elektrisches Auto nimmt, mit beiden wird der Klimawandel verstärkt.
    • Bei dem Verbrenner sind es die Abgase und beim Elektrischen ist es die Produktion, die schon so viele Ressource braucht, damit die weit überzogenen riesen Droschke überhaupt vor der Tür steht und dann wird der Strom auch nicht immer klimafreundlich erzeugt.
    • Und wenn er klimafreundlich erzeugt wurde, dann sollte doch auch hier gelten, dass man nicht jede Fahrt mit dem Auto macht, also auch den Müll sollte man nicht mit dem Tesla aus der Garage zur Mülltonne fahren.
    • So ist der Deutsche halt, er haßt das Auto, und als soziales Wesen, dass er ist, aber in Straßenverkehr nicht mit den anderen kommunizieren will, will er dies auch ganz oft zeigen, dass genau er das Auto nicht mag und deshalb er damit ganz schnell über die Welt rast und es allen damit zeigen will.
  • So bekommt die Aussagen, dass auf deutschen Autobahnen Krieg herrsche, eine wahre Bedeutung. Schade, dass es in Deutschland zu dem Thema Autos nicht so viele Kriegsdienstverweigerer gibt.
  • Dann versteht man auch, warum der Deutsche es haßt und ablehnt, wenn man über eine allgemeine Geschwindigkeitsbegrenzung auf deutschen Autobahnen spricht. So muss er ja länger in seinem verhaßten Auto sitzen.

So, am Ende ist es halt traurige Gewissheit: Der Deutsche haß t sein Auto. Und wer etwas anderes sagt, dem könnt ihr gerne diesem Podcast hören lassen. 😉

Was ist los mit Bobby Mikrocast???

Liebe Zuhörer. Ihr habt es ja bereits gemerkt, dass die letzten Folgen schon auf sich warten haben lassen.

Vielleicht habt ihr auch schon angst gehabt, es wird keinen Bobby Mikrocast mehr geben? Nein, da kann ich euch versichern, dass wir weiter an diesem lieb-gewonnen Podcast weiter machen werden.

Leider hatten wir mit unserem Provider einige Schwierigkeiten, das Programm, wie gewohnt, laufen zu lassen.

Dies hat hier zu vielen Diskussionen mit mir selbst und einigen Projekten zur wieder Aufnahme des Regelbetriebs geführt.

Aber das sollte nun vorbei sein.

Der Podcast wird nun direkt von unseren Server in die große, weite Welt gestreamt.

Von den 4 fehlenden Folgen haben wir 2 bereits hochgeladen und diese sind wieder online.

Die letzten beiden Folgen werden wir jetzt noch produzieren und diesen Monat online stellen.

Für eure Treue und Geduld möchten wir uns hier von der friem[media] und Bobby Mikrocast herzlich bedanken.

Grüße

da Bobby

Folge 79 – Warum wir über immer weniger Witze lachen können

Folge 76: KI oder braucht die Welt ein virtuelles, dummes Kind?

Kann es sein, daß wir die KI’s dieser Welt zu menschlich gemacht haben?

https://www.welt.de/wirtschaft/plus250025510/Duemmer-und-frecher-das-steckt-hinter-ChatGPTs-erstaunlichem-Wandel.html?source=puerto-reco-2_ABC-V37.1.B_test

Die Wissenschaft hat festgestellt, daß es immer schwieriger wird, den KIs intelligente Antworten abzuringen.

Aber warum ist das so? Sollte KIs nicht, wie das „I“ in KI eigentlich vermitteln soll, Intelligent sein?

Das sollte man meinen, aber da die KIs ja mit Wissen aus dem Internet gefüttert werden, kommen hier gleich mehrere Effekte zusammen:

  1. Menschliches Wissen: War in der Regel sehr gut. Hier wurde viel Wissen in das Internet gestellt, um, dem Grund des Aufbaus des Internet folgend, Wissen frei für alle Menschen zur Verfügung zu stellen. Ja, liebe Internet-Frischlinge der letzten Generation. Eine der Hauptaufgabe des Internets ist eben genau das. Alle Informationen die die Menschheit hat allen zu Verfügung zu stellen. Aber eben für das Fortbestehende Menschheit wichtige Informationen.D aß Ihr als digital-Nativ Generation keine Ahnung davon habt, wie man eine Steuererklärung macht oder Ihr es wagt euch wegen einer GLOBAL Pandemie mit einem jüdischen Mädchen zu vergleichen, das wegen Ihrem Glauben verfolgt und mit dem Tode durch ein widerliches Schwachmaten-Regime bedroht wird, vergleicht, zeigt, daß ihr eigentlich gar keine Ahnung davon habt, wie das Internet überhaupt funktioniert. da ist es kein Wunder wenn ihr nur auf der Oberfläche wischt und euch nicht einmal Gedanken macht, wie hoch der CO2-Ausstoß ist, wenn ihr sinn-befreite Videos über irgend einem Schwachsinn ins Internet stellt. Und das weltweit.Und so werden zwar immer noch Erkenntnisse aus allen Bereichen der Forschung ins Internet gestellt, damit die Menschheit darauf zugreifen kann, aber diese wird durch Tonnen von Katzen-Videos, oder Bilder mit Frauen die immer in der selben Posen vor einer wahnsinns Kulisse stehen in eine kaum zu erreichende Ecke gedrängt, nur weil manche Menschen ein so niedriges Selbstbewusstsein sein haben, daß Ihr Selbstwertgefühl durch virtuelle Zustimmung von unbekannten, das können auch nur Algorithmen sein. Nein, die Menschheit hat nicht auf euch gewartet und Ihr seit nicht der Mittelpunkt der Schöpfung, Gott sei Dank. Das Leben ist der Mittelpunkt der religiösen und wissenschaftlichen Schöpfung.
  2. KI generiertes Wissen: Ja,die KI hat Wissen generiert, nur das Problem ist das, daß das Internet nicht vergißt und wenn man einmal etwas im Internet zur Verfügung gestellt hat, z.B. die peinlichen Bilder der letzten Weihnachtsfeier in der Besenkammer mit de Kollegen aus der IT-Abteilung ;), dann kann man nie wieder los werden.Und genau das kann nun der KI zum Verhängnis werden, denn sie lernt ja aus dem Internet und so geht die Qualität des Wissen stetig bergab, wie eine Spirale.

Und hier kommen wir zur der Genialität des Internets. Die Menschheit verdummt durch das Internet immer weiter. Manche müssen im Internet nachsehen, welche Fehler man seit Lebtagen beim Nasebohren und Po-Abwischen gemacht hat. Das Internet weiß was richtig ist.

Das Internet liefert der KI das Wissen, von dem das Internet meint, daß die KI diese braucht und damit wird die KI immer dümmer.

Wenn ich das so betrachte, dann ist der Internet, bereits ein lebender, intelligenter Organismus, der die Menschheit vor der eigenen Vernichtung durch sich selbst bewahrt.

Ganz schön intelligent, oder?

Folge 73: … und täglich grüßt das Podcast-Tier

So, ihr habt also die erste Folge eures Podcasts erfolgreich hochgeladen und seid voller Energie gleich schon eine neue Folgen zu produzieren. Das ist prima und zeigt, dass es euch Spaß macht.

Es kann sein, dass ihr aber nach 5-6 Folgen merkt, dass es nicht mehr soo Spaß macht eine neue Folge zu produzieren. Das ist völlig normal.

Wenn ihr den Podcast gerne länger betreiben wollt, aber nicht wisst, wie ihr das anfangen sollt, dann kann ich euch ja mal erzählen, wie ich den Bobby Mikrocast mache.
Ich nutze dafür die Kanban Methode (https://karrierebibel.de/kanban/). Ich finde diese Methode aus mehreren Gründen gut.

  • Übersicht. Da ich hier alles zu meinen Podcast zusammentrage, das geht auch digital im Browser oder auf dem Smartphone, habe ich immer einen Übersicht, wie der aktuelle Stand ist.
  • Struktur. Man liest einen Artikel, man hört eine unglaubliche Geschichte, oder es passiert einem etwas lustiges, und wie soll man das erzählen? nach ein paar Tagen ist das alles wieder aus dem Kopf. Wenn man sich dies notieren kann, dann kann man darauf zurückgreifen, wenn man ein passendes Thema sucht.

Wie geht Kanban?

Bei Kanban hat man ein Board mit verschiedenen Listen, z.B. offen, in Bearbeitung in Produktion, erledigt.

Jeder Podcast ist eine Karte, die diese Listen von links nach rechts durchläuft und am Ende auf Erledigt steht.

So kann man auch Karten für zukünftige Sendungen bereits vorbereiten und ablegen. Das gute ist, dass ich so kein Team brauche, dass die ganze Planung macht, sondern ich bin mein eigenes Team.

Ich finde, das diese Methode ein guter Weg ist, seine Projekte zu planen und trotzdem noch Individualität beizubehalten, weil man selber bestimmen kann wie weit man vor planen möchte, oder doch etwas mehr spontan das Thema umzusetzen.

Aber ihr könnt selbstverständlich euch einfach hinsetzen und los labern. Das mach sehr viel Spaß.

Folge 72: … Podcast und Labersäcke …

Technik

  • Ausstattung
  • Aufnahme
  • Live-Gang

https://www.soundbett.de/guide/perfekte-podcast-laenge

https://podcast-helden.de/ideale-laenge-podcast-folge/

Folge: 63: Folge 62 war einfach Kacke

Es tut mir Leid.

Folge 62: Selbstbestimmung im Transgenderland

https://www.welt.de/politik/deutschland/plus245094146/Transgender-Jetzt-probt-die-Ampel-bei-der-Selbstbestimmung-den-Spagat.html?source=puerto-reco-2_ABC-V23.B_TRENDSCORE3#Comments

Folge 57

Neues Jahr, neues Glück, aber bitte nicht erschrecken.

Folge 56

Auf ein Wort…

Jippie, es ist wieder August. Das heißt, ich habe Geburtstag.

Aber eigentlich ist mir gar nicht so nach Geburtstag.

Ich lese immer wieder, das junge Menschen, die sehr erfolgreich im Internet sind, Probleme mit dem Druck haben und teilweise sich eine Auszeit nehmen.

Das sind zur Zeit Youtuber wie Josef Buchholz („Joey‘s Jungle“) und Melina Sophie Baumann („Melina Sophie“) (https://www.ingame.de/news/streaming/youtuber-melina-sophie-joeys-jungle-rezo-geben-auf-lochis-montanablack-plattform-jonas-ems-deutschland-video-91220373.html). Aber auch Florian Diedrich alias „LeFloid“ oder die Brüder Lochmann alias „Die Lochis“ haben am Ende Panikattacken gehabt.

Gut, einen Youtube-Kanal aufzubauen ist noch einmal eine Stufe aufwendiger, als einen Podcast zu machen. Ich hatte das auch einmal überlegt, aber gemerkt, dass sich dieser Aufwand für MICH wirklich nicht rechnet.

Jetzt mache ich den Podcast ja auch schon etwas länger, 8 Jahre um genau zu sein, und ich kenne das Gefühl sehr gut.

Man will mit der nächsten Sendung immer besser sein als mit der vorherigen. Nur was bieten?

Wenn man wie ich seine Sendung selber erstellt, dann fällt es nicht leicht immer lustig und Spaßig zu sein, nein, das ist nicht immer einfach. Da kommt man dann an einen Punkt, an dem nichts mehr geht.

Wer meinen Podcast die Jahre über verfolgt hat, dem darf ich erst einmal sehr dankbar ein, weil er dann sehr viel Geduld bewiesen hat, und der hat es mit mir durchlebt. Es gab für mich auch eine Zeit, in der ich einfach keinen Beitrag erstellen konnte. Das sieht man ja auch daran, daß wir heute die Folge 56 und nicht die Folge 96 haben.

Im Gegensatz zu den jungen Youtubern und Podcastern sende ich meine Sendung schon immer nur monatlich. Ja, das ist für die Hörer nicht immer einfach und auch meine Reichweite ist nicht die beste. Aber so kann ich das ganze gut in mein Leben integrieren und habe dann auch Spaß dabei. Und das ist das wichtigste.

Ich wünsche allen, die eine Podcast betreiben, dass sie immer Spaß an der Sache haben.

Denen, die schon nicht mehr so viel Spaß beim Podcasten haben, nehmt mal eine Pause und denkt darüber nach, was für euch wichtig ist.

  • Müsst ihr jede Woche etwas neues bringen?
  • Lohnt es sich vielleicht ein Thema etwas tiefer also über mehrere Sendung zu beleuchten?
  • Wollt ihr das noch wirklich?

Wenn ihr denkt, dass es schon zu viel ist, dann bitte wendet euch an eine Beratung.


Fühlst du dich selbst niedergeschlagen und deprimiert, suche dir bitte Hilfe. Wir haben ein paar Anlaufstellen hier für dich aufgeführt:

➡️ Telefonseelsorge (24/7 erreichbar): Tel. 0800-1110111 / 0800-1110222
https://www.telefonseelsorge.de – wenn nicht per Telefon, dann auch anonym per Chat

➡️ Nummer gegen Kummer (anonym telefonieren, für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene, Mo-Sa, 14-20 Uhr): Tel. 116 111

➡️ Krisenchat (anonym auf WhatsApp oder SMS – rund um die Uhr, für alle unter 25 Jahren): http://www.krisenchat.de


Allen, die sich überlegen, einen Podcast zu machen, denen lege ich die folgenden Links ans Herz und überlegt euch dann, ob ihr das wirklich machen wollt.

https://medienkompass.de/ist-influencer-sein-ein-traumjob/

https://www.studycheck.de/berufe/youtuber-vlogger

Wenn ich immer noch gerne in diesen Beruf einsteigen wollt, dann macht es wie ich. Startet mit einem kleinen Programm und versucht regelmäßig guten Content zu erstellen. Dabei solltet ihr achten dass es nicht unbedingt jede Woche ein neuer Beitrag ist. Nein, nehmt euch z.B. monatlich oder aber alle 2 Wochen vor.

Habt Spaß an der Sache und schaut euch auch die Sendungen an, was gut und was nicht so gut gelaufen ist.

Wenn ihr merkt, das wird immer besser und ihr habt Spaß, dann kommt der Erfolg von alleine, weil das die Zuhörer und -seher gleich merken.

Es ist auch nicht verkehrt, einen Beitrag zu erstellen, wenn es einem nicht so gut geht.

Wir sind doch alle nur Menschen und wir haben gute und auch schlechte Zeiten. Wenn ihr die Stärke habt auch in den schlechten Zeiten zu reden, dann werdet ihr nicht nur gestärkt aus dieser Situation heraus gehen, nein ihr werdet auch als authentischer wahrgenommen.

Mir war wichtig einmal selber ernst zu sein, weil mir das am Herzen lag. Deshalb habe ich heute auch mal das Thema angesprochen.

Wer diesen Beitrag liest und meint, das war nicht schlecht, den würde ich um 2 Dinge bitten.

  • Teil diesen mit anderen, die von diesem Thema betroffen sind. Besonders die Beratung sollte hier wichtig sein.
  • schreibt mir, was euch daran gefallen oder auch nicht gefallen hat. Die Mailadresse ist „studio[at]mikrocast[punkt]de“

Ich freue mich von euch zu hören.

Euer Bobby

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